Die Entstehung der „Mein Burgenland“ Medienwelt

Am Anfang war das Wort. Ungeachtet dessen, dass jede weitere Anspielung auf diesen vielzitierten Bibelvers sogar zur Osterzeit hinken würde, kann man diesen ersten Teil genau so stehen lassen. Auch rein weltlich betrachtet. Denn das Wort, Sprache, gibt es schon seit unvordenklichen Zeiten. Wem wurde bereits am Lagerfeuer vor der Höhle gelauscht, wer bekam die meiste Aufmerksamkeit? Der, der Geschichten erzählt(e).

Geschichtenerzähler auf allen Ebenen

An dieser Tatsache hat sich in den letzten paar Jährchen kaum etwas geändert: Geschichten, die gut erzählt werden, werden (gerne) gehört. Wohl verändert aber haben sich die Arten der Verbreitung von Geschichten. War vor ein paar hundert Jahren noch die mündliche Erzählung das Mittel der Wahl, kam man bald einmal hinter die Wirksamkeit von Schriftstücken aller Art. Denn einmal festgeschrieben –und nicht der Zensur zum Opfer gefallen –, wird jede Geschichte dauerhaft erhalten.

Dieser Effekt hat mit der Digitalisierung noch einmal eine ganz neue Dimension erreicht: Denn das Internet vergisst nicht. Mehr noch als das, macht das Internet bietet unzählige Möglichkeiten der Erweiterung und Verbreitung. Das sind ganz klare Vorteile der Online-Geschichten. Gleichzeitig haben auf Papier gedruckte Geschichten nach wie vor ihre Gültigkeit, hat doch das haptische Blättern in einer Zeitung, einem Magazin, einem Buch immerwährenden Reiz und bietet ein ganz andersartiges Leseerlebnis.

Kurzum: Gesprochenes Wort, auf Papier gedruckte Geschichten und Postings im Internet haben alle ihre Vorteile, sie tragen zur nachhaltigen Verbreitung von Storys bei.

 

Wieso dann nicht alle diese Kanäle zu einem großen Ganzen verbinden?

Ganz genau das haben wir getan. Das Printmagazin „Mein Burgenland“ mit einer Auflage von 150.000 Stück, die brandneue Webseite „meinburgenland.at“, dazugehörige Auftritte auf den großen Social-Media-Kanälen und ein Newsletter verschmelzen zur Medienwelt „Mein Burgenland“, die das Beste aus – und für – alle Welten konzentriert.

 

Das Printmagazin Mein Burgenland als Zugpferd für die dazugehörige Medienwelt

Das zehn Mal im Jahr erscheinende, 32 Seiten umfassende Magazin „Mein Burgenland“ wird postalisch an alle burgenländischen Haushalte versendet. Es gibt mit spannenden, gut recherchierten und bildgewaltig aufbereiteten Geschichten Einblick in den burgenländischen Alltag, die Historie sowie aktuelle Bestrebungen und hat dazu immer ein Auge auf die außergewöhnliche pannonische Küche und regionale Produzenten. 

 

Die Medienwelt Mein Burgenland als multimediale Bühne

Die Medienwelt „Mein Burgenland“ präsentiert das burgenländische Modell und die umfassenden Aktivitäten des Landes Burgenland wie der Landesholding Burgenland der Öffentlichkeit und den Burgenländern mit einem modernen, multimedialen Ansatz: Die Website „meinburgenland.at“ liefert Storys, ist ein Schaufenster für burgenländische Unternehmen und bietet darüber hinaus eine Shopping-Möglichkeit für Tickets, Produkte etc. Unterstützt wird die Website von einem regelmäßigen State-of-the-Art Newsletter sowie den Social Media-Kanälen Facebook und Instagram mit sich anlehnenden sowie eigenständigen Postings .

 

Der Burgenland Newsroom bündelt als „große Redaktionssitzung“ Informationen

Eine wesentliche Säule der Informationsbeschaffung und Themenfindung für die „Medienwelt Mein Burgenland“ ist der monatlich stattfindende „Burgenland Newsroom“. Das ist eine Redaktionssitzung, die unter dem Vorsitz der Redaktion von „Mein Burgenland“ mit Vertretern des Landes und der Töchter der Landesholding dementsprechende Geschichten mit informativem Mehrwert für die Menschen im Burgenland sammelt, aufbereitet und entwickelt. Diese werden anschließend auf die diversen Kanäle verteilt und crossmedial vernetzt.